Aktuelles

Gründung des STZ Simulation im Maschinenbau am 7. Mai 2015 

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01. Juni 2017, 17:46

5-Achs-Bearbeitung und Messen von Zahnrädern

Nach erfolgreichem Abschluß der Vorarbeiten sind die beiden Projekte IFI 4.0:5ABvV und IFI 4.0:Messen gestartet.
Im Projekt IFI 4.0: 5ABvV geht es um die Fertigung von Zahnrädern auf einem 5-Achs-Bearbeitungszentrum. Die Verzahnungen sollen auf der Hermle C 22 U am Campus Horb gefertigt werden. Dazu wurde eine Schnittstelle zwischen den GFC-Programmen und der Heidenhain TNC-Bahnsteuerung der C 22 U entwickelt, mit der direkt aus den Zahnrad und Prozessdaten ein NC-Programm im HEIDENHAIN Klartext-Format erzeugt wird. Es werden Verzahnungen durch Teilwälzfräsen aber natürlich auch durch Formfräsen mit 5-Achs-Simultanbearbeitung gefertigt, wobei auch beim Formfräsen die NC-Programme direkt aus den GFC-Verzahnungs-Programmen und nicht über ein CAD-CAM System erzeugt werden. Das Teilwälzfräsen ist wesentlich wirtschaftlicher als das Formfräsen und ein weiterer großer Vorteil ist, dass mit einem Werkzeug unterschiedlichste Verzahnungen in einem Abwälzprozess gefertigt werden können. Die Vorarbeiten für das Messen der Verzahnungen auf den am Campus Horb vorhandenen Mitutoyo-Koordinatenmessgeräten (KMG) konnten ebenfalls erfolgreich beendet werden. Es wurde eine Schnittstelle zwischen den GFC-Programmen und der auf den KMG installierten GEOPAK Software entwickelt. Die Verzahnungsprogramme erzeugen die Solldaten für die Messmaschine und erzeugen aus den gemessenen Ist-Daten die für Verzahnungen üblichen Kennwerte wie Winkel- und Formabweichungen oder Teilungs-Einzel- und Gesamtabweichungen. Das Messen im Hermle C 22 U Bearbeitungszentrum (z.B. zum Einmitten beim Anfasen oder zur softwaremäßigen Rundlaufkorrektur) erfolgt mit den TNC-Tastzyklen und den durch die GFC-Programme erzeugten NC-Dateien im HEIDENHAIN-Klartext Format. Es sollen Stirnräder, Unrundräder aber auch räumliche Verzahnungen wie Kegel-, Kronenräder oder Globoidschnecken und Globoidschneckenräder gefertigt und gemessen werden.

Redakteur




13. Januar 2017, 07:51

Forschungsschwerpunkt IFI 4.0 und Forschungsprojekt IFI 4.0:-*-=+

Neu gestartet ist der Forschungsschwerpunkt IFI 4.0. Die Bezeichnung "IFI 4.0" kennzeichnet Forschungsprojekte nach dem Motto:"Intelligente Fertigung im Zeitalter von Industrie 4.0". Unter diesem Motto werden einige Forschungsaktivitäten durchgeführt, z.B. das Forschungsprojekt "IFI 4.0:-*-=+". Bei IFI 4.0:-*-=+ steht die Abkürzung "-*-=+" für die Idee, bei Verwendung einer Werkzeugmaschine die Abweichungen aufweist (-) und einem Werkzeug das Abweichungen aufweist (-), durch einen intelligenten Fertigungsprozess trotzdem gute Werkstücke (+) zu erhalten.
Bei Interesse an weiteren Informationen oder an der gemeinsamen Entwicklung einer "intelligenten Fertigung" bitte einfach eine Mail oder eine kurze Anfrage über das Kontaktformular senden.

Redakteur




03. Januar 2017, 20:47

EpiZza und Schneidendes Anfasen gestartet

Nein, bei EpiZza handelt es sich nicht um Pizzen aus dem 3D-Drucker, sondern um das "Entwicklungsprojekt innovative Zuziehantriebe". In dem neu gestarteten Projekt geht es vielmehr um die Entwicklung von neuartigen Klappenantrieben, Stellantrieben oder Zuziehhilfen wie sie beispielsweise in Klimaanlagen oder bei Heckklappen zum Einsatz kommen. Ziel des Projektes ist natürlich zum Einen die Entwicklung und Fertigung von innovativen Antrieben zum Anderen geht es aber auch um die Umsetzung des dualen Gedankens, d.h. der theoretischen und praktischen Wissensvermittlung an die Studentinnen und Studenten wie in der Industrie aus Visionen Produkte für den Kunden entstehen und welche Fähigkeiten (Berechnung, Konstruktion, CAD, Fertigung, Messen) hierfür benötigt werden.
Ebenfalls gestartet ist das Entwicklungsprojekt "Schneidendes Anfasen" bei dem es um Prozessinnovationen für das Anfasen von Zahnrädern geht.
Da es bei beiden Entwicklungsprojekten auch um konkrete Neuentwicklungen in Zusammenarbeit mit Firmen geht, gibt es eine klare Trennung zwischen einem öffentlichen und einem nicht-öffentlichen Teil.
Bei Interesse an weiteren Informationen oder auch an der gemeinsamen Entwicklung eines Zuziehantriebes oder eines neuartigen Anfasprozesses bitte einfach eine Mail oder eine kurze Anfrage über das Kontaktformular.

Redakteur




01. Oktober 2016, 18:48

Rückblick Mathematik Vorkurs 2016

Vom 19.09. bis 30.09.16 fand wieder unser Mathematik Vorkurs am Campus Horb der DHBW Stuttgart statt. Am ersten Tag wurde ein Eingangstest durchgeführt, der nicht allen leicht fiel. Nach zwei Wochen intensiver Mathe-Vorbereitung wurde von einigen in der Beurteilung hervorgehoben, das Sie sich jetzt nicht mehr ins „Bockshorn jagen lassen“ und so stellte dann auch der Eingangstest am Ende des Kurses keine unüberwindliche Hürde mehr dar. Wir bedanken uns wieder recht herzlich bei allen TeilnehmerInnen für die gute und vertrauensvolle Atmosphäre, so das auch dieses Mal, trotz intensiver Arbeit, der gemeinsame Spaß an der Mathematik mal wieder nicht zu kurz kam.

Redakteur




26. September 2015, 21:48

Rückblick Mathematik Vorkurs 2015

Vom 14.​09. bis 25.​09.​2015 fand am Campus Horb der Vorkurs Mathematik mit über 100 TeilnehmerInnen, aufgeteilt in drei Gruppen, statt. Wir bedanken uns recht herzlich bei allen für die gute Zusammenarbeit und auch für die hohe Beteiligung an der Beurteilung.

Redakteur



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Kontakt:
Steinbeis Transferzentrum Simulation im Maschinenbau

an der DHBW Stuttgart

Campus Horb

Leiter: Prof. Dr.-Ing. J. Grill

Florianstraße 15

72160 Horb am Neckar

Tel.: 07451 521-133

Fax: 07451 521 139  

E-Mail: info@sim-horb.de

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